
| 17.-18.11.2026 | |
| 09:00 - 10:30 Uhr | Digitalisierung ist Voraussetzung für eine handlungsfähigeVerwaltung |
| 10:30 - 11:30 Uhr | Standardisierte E-Akte und Modernisierung der Verwaltung |
| 11:30 - 12:30 Uhr | Arbeit im Wandel - digitale Aktenführung im Arbeitsalltag |
| 12:30 - 13:30 Uhr | Gemeinsames Mittagessen |
| 13:30 - 14:30 Uhr | Digital zusammenarbeiten – Die Prozessoptimierung umsetzen |
| 14:30 - 15:30 Uhr | |
| 15:30 16:00 Uhr | Kaffee- und Kommunikationspause |
| 16:00 - 17 Uhr |
Strategien und Werkzeuge für effektive Kommunikation während des Veränderungsprozesses |
| Tag 2 | |
| 8:30 - 9:30 | Digitale Verbindungen zwischen DMS und Fachverfahren schaffen |
| 9:30 - 10:30 | Einführung der E-Akte – Eine To-Do- und How-To-Liste für den reibungslosen Umstieg |
| 10:30 - 10:45 Uhr | Kaffee- und Kommunikationspause |
| 10:45 - 11:45 Uhr | Kostencheck – Die digitale Aktenführung als kluge Investition |
| 11:45 - 12:45 Uhr | Den Medienwechsel durchführen und Posteingänge effektiv managen |
| 12:45 - 13:45 Uhr | Gemeinsames Mittagessen |
| 13:45 - 14:45 Uhr | Organisatorische Weitsicht für die interne Digitalisierung entwickeln |
| 14:45 Uhr | Ende der Veranstaltung |
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Cloud und KI haben sich auf den Weg gemacht, um immer deutlicher und schneller Einfluss auf den behördlichen Alltag zu nehmen. Sie sind zu Recht in aller Munde.

Sie stehen noch relativ am Anfang oder sind bereits gestartet, wobei möglicherweise der Ablauf ein wenig holperig ist.

Wie, es gibt wirklich eine standardisierte Vorgehensweise beim Umstieg auf die E-Akte? Ja, das zeigen Beispiele aus NRW, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

In den Papierakten sind viele Daten enthalten, die es weiter zugänglich zu machen gilt.